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Hier könnt ihr nun auch mal etwas über
den Kerl erfahren der das ganzen hier verzapft hat.
Es ist immer etwas schwer, wenn man über sich selbst Schreiben muß, ich will
es dennoch mal versuchen.
Wie alles begann
Stapellauf von mir war im Jahr 1966 in einem Kaff namens Frankfurt am Main.
Meine Eltern hielten es für eine gute Idee mich auf den Namen Jens Popp zu taufen
(ich kommentiere das jetzt mal nicht, ich lebe halt damit).
Wann ich dann auf meiner Irrfahrt durch´s Leben mit dem Modellbau begonnen habe kann
ich euch gar nicht mehr so genau sagen, nur das es wohl die "Jolly Roger" aus Peter Pan gewesen sein muß und das ich mit ihr
noch Jahrelang in der Badewanne gespielt habe.
OK, OK, böse Zungen behaupten das ich auch heute noch mit meinen Modellen spiele
;-))
Weiter in den Abgrund der Gußäste ging es damit, daß mir zu jeder passenden
Gelegenheit (Weihnachten, Geburtstag, etc.) immer wieder ein Modell geschenkt wurde und
ich es durch Bauen vernichtete.
So kamen über die Jahre über 2000 Modelle zusammen, von denen natürlich die
meisten noch nicht gebaut sind ( Modellbauer sind eben wahre Hochstapler ).
Der Verein
1986 besuchte ich dann mit einem damaligen Freund meine erste Modellbauausstellung auf dem
Frankfurter Flughafen.
Hier traf ich dann auf die Jungs vom PMV Frankfurt und sofort war ich vom "Virus-Plastikus"
befallen und trat noch im gleichen Jahr dem Verein bei.
Kurz darauf begann ich dann als Jugendwart mit der Vorstandsarbeit und
übernahm etwas später den Schriftführerposten, sowie die
Ausstellungsplanung.
1999 habe ich, nach knapp 10 Jahren, aus beruflichen Gründen die Ämter nach und nach abgegeben, da ich dem Verein nicht
mehr so zur Verfügung stehen konnte wie ich es gerne getan hätte.
Die Farben

Als ich nach vielen Jahren der Pinsellei mit meiner ersten Airbrush begann, stieg ich sofort
auf Acrylfarben um.
Als ich mir dann auch noch ein Modell dadurch fast vernichtete, daß ich fertige Enamel-Farben
aufgetragen und dann beim Altern wieder heruntergerissen hatte, reichte es mir und ich
begann mich bei der Industrie nach geeigneten Pigmenten unzusehen.
Damals gab es allerdings noch nicht so viele Sortimente wie heute was sich gerade im Bereich
RLM Farben bemerkbar machte.
Hier mußten die Farben erst umständlich angemischt oder Ölfarben
verwendet werden.
Dies war die Geburtsstunde der JPS Farben.
Anfänglich nur mit knapp 10 Farbtönen, wuchs das Sortiment schnell auf über
200 Farben an und wird auch heute noch ständig erweitert.

DON COLOR
Den Spitznamen "DON COLOR" (der Farbpapst) habe ich von meinem guten
Modellbaukumpel Dirk Heyer (ich nenne ihn zum "Dank" jetzt DON BAPP;o) ) bekommen.
Wie um alles in der Welt er gerade darauf gekommen ist fragt Ihr ihn am besten einmal
selbst wenn ihr ihm begegnet, mir ist es jedenfalls schleierhaft.
Warscheinlich hat der hastige Genuß von zwei Tuben Plastikkleber und die Tatsache das
so gut wie nichts vor meinem Wahn sicher ist eine Farbkarte dagegenzuhalten, diesen
Anfall verursacht.
Den Namen hatte ich jedefalls weg und er bot sich dann auch hervorragend für die
Homepage an.
Die Homepage
Als sich, inzwischen vor einigen Jahren, im Revell Forum die Fragen häuften, wo man denn im Netz Farbchips sehen könne, kam mir die Idee
mit der Homepage.
Was daraus wurde.... nun das könnt Ihr ja auf den Seiten sehen.
Nun, ich glaube das war´s mal so im Groben.
Ihr könnt euch jetzt einmal ein Bild von mir und meinem modellbauerischen Werdegang machen.
Zum Schluß möchte ich mich noch bei euch allen da draußen bedanken die mich
besucht haben und hoffe, dass ihr noch viel Spaß beim betrachten meiner Seiten habt und
die Information findet die ihr sucht.
Farbklex und Pinselbruch
Jens
oder
(Don Color)